Wenn es auf Grönlands Eis regnet… | Polarjournal
Regen mitten auf dem grönländischen Eisschild? Grossflächige Schmelzereignisse? Grönlands Eisschild lieferte laute Weckrufe zum Klimawandel in den vergangenen Wochen.

Als Regen in diesem Sommer zum ersten Mal auf das Eis des höchsten Gipfels des Grönlandeisschildes fiel, waren keine Geräte vor Ort aufgestellt, um den Niederschlag zu messen.  So unerwartet kam der Regen in dieser eisigsten Umgebung.

In meinem letzten Artikel hatte ich über die verheerende Flutkatastrophe hier in Deutschland, an der Ahr geschrieben, in der Region, wo ich seit über 20 Jahren zu Hause bin. Ein noch nie da gewesener Starkregen hatte kleine Flüsse zu reißenden Strömen anschwellen lassen, die mindestens 170 Menschen das Leben kosteten und eine wohlhabende Region eines der höchst entwickelten Länder der Welt verwüsteten. Dass der Klimawandel eine Schlüsselrolle spielte, ist außer Zweifel.

Extremwetter verursacht Chaos rund um den Globus.

Die WMO warnt vor weiteren Extremereignissen wie den heftigen Regenfällen in Zukunft.

40 Jahre verschwendeter Zeit

Kaum vorstellbar, dass schon 40 Jahre vergangen sind, seitdem der US-Klimaforscher James Hansen in einer inzwischen weltberühmten Studie die Welt vor den Gefahren der globalen Erwärmung warnte. Bis zum Ende des 20 Jahrhunderts müsste sich die menschengemachte Erwärmung durch Kohlendioxid von der hintergründigen natürlichen Klimavariabilität klar hervortreten, schrieb Hansen. Im 21. Jahrhundert werden sich Klimazonen verschieben; es entwickele sich unter anderem Dürrezonen in Nordamerika und Zentralasien, man werde die Erosion des Westantarktischen Eischilds mit einem Anstieg des globalen Meeresspiegels erleben, die Nordwestpassage werde sich öffnen.

Jetzt befinden wir uns mitten in einem Chaos, das die Menschheit durch seine Einmischung in die natürlichen Mechanismen des Planeten verursacht hat.

Wissenschaftler haben Hansens Papier mehrfach wieder unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es im Großen und Ganzen korrekt war:

Außer Zweifel

Nach vier Jahrzehnten hat der Weltklimarat, die Klimainstitution der Vereinten Nationen, in ihrem neuesten Zustandstandsbericht bestätigt, dass es keine Zweifel mehr daran geben kann, dass unsere menschlichen Aktivitäten die Atmosphäre, das Land und die Meere aufgeheizt haben, und dass dieser Temperaturanstieg jetzt schon unser Wetter und das Leben auf unserem Planeten mächtig durcheinander bringt. Der Bericht basiert auf der Arbeit tausender Wissenschaftler rund um den Globus.

Zwischen der Studie von James Hansen und diesem sechsten Bericht (AR6) des Weltklimarats liegen 40 Jahre intensiver Forschung, der ständigen Weiterentwicklung der Satelliten- und anderer Messtechniken sowie immer besserer Modelle, um die Zukunftsentwicklung zu prognostizieren.

Es waren aber auch vier Jahrzehnte zunehmender Treibhausgasemissionen, begleitet von einer erbitterten und schmutzigen Propagandaschlacht, um die Meinung von Regierungen und der Öffentlichkeit zu beeinflussen. Die Industrie der fossilen Brennstoffe unterstützte eine absurde Kampagne der Leugnung des Klimawandels. Es waren 40 verlorene Jahre, verlorene Gelegenheiten, Fehler zu erkennen und den Prozess des Klimawandels aufzuhalten.

Laut AR6 hat sich die Erde seit dem vorindustriellen Zeitalter um fast 1.1°C erwärmt. Viele der bereits eingetretenen Veränderungen lassen sich so gut wie nicht mehr umkehren. Dazu gehören der Meeresspiegelanstieg und das Abschmelzen der Gletscher. Wir können dem menschengemachten Klimawandel nicht mehr entkommen. Er beeinflusst bereits jeden Kontinent, jede Region, jedes Meer auf der Erde – sowie das ganze Wettergeschehen.

Der CO₂-Anteil in der Atmosphäre ist höher und steigt schneller als jemals in den letzten zwei Millionen Jahren. Seit der industriellen Revolution (1850) ist er mindestens zehnmal schneller gestiegen als jemals in den letzten 800,000 Jahren – und vier- bis fünfmal so schnell wie jemals in den letzten 56 Millionen Jahren.

Circa  85% der CO₂ Emissionen werden durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht. Die restlichen 15% kommen durch Veränderungen im Landverbrauch. Laut einer neuen Studie der Heinrich Böll Stiftung und des BUND verursachen 20 große internationale Fleischkonzerne einen höheren Treibhausgasaustoß als ein Land wie Deutschland, Großbritannien oder Frankreich. Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist für 14.5% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich

Auch die anderen wichtigen Treibhausgase Methan und Lachgas haben durch fossile Brennstoffe und die Landwirtschaft schneller als bisher zugenommen.

Der Ozean absorbiert 91% der Energie von den erhöhten atmosphärischen Treibhausstoffen. Das hat vor allem in den letzten 15 Jahren zu einer Erwärmung des Ozeans und einer Zunahme an marinen Hitzewellen geführt. Letztere führen zu einem Massensterben unter Meeresorganismen, zum Beispiel durch Korallenbleichen. Selbst wenn die globale Erwärmung im Einklang mit dem Pariser Abkommen auf 1.5°-2°C begrenzt werden kann, werden bis zum Ende des Jahrhunderts solche Hitzewellen im Meer viermal so häufig auftreten.

Durch das Abschmelzen der Eisschilde und Gletscher sowie die Expansion des sich erwärmenden Ozeans steigt der Meeresspiegel immer schneller an: 1.3 Millimeter pro Jahr von 1901-1971, 1.9mm pro Jahr von 1971-2006, und 3.7mm pro Jahr von 2006-2018. Die Versauerung des Ozeans durch die Aufnahme von CO₂, hat in allen Meeren stattgefunden und reicht bis 2.000 Meter und tiefer im Südlichen Ozean sowie im Nordatlantik.

Mesokosmen zur Beobachtung der Auswirkungen der Meeresversauerung im Einsatz vor Spitzbergen (Foto: I.Quaile)

Unumkehrbare Schäden

Laut dem Weltklimarat werden einige der durch den Klimawandel verursachten Schäden auch in kommenden Jahrzehnten oder gar Jahrtausenden nicht mehr rückgängig gemacht werden können, selbst wenn es uns gelingt, das Weltklima bald zu stabilisieren. Dazu gehört der Meeresspiegelanstieg.

Weltweit gehen Gletscher seit 1950 zurück. Nach den Prognosen werden sie noch Jahrzehnte lang weiter schmelzen, selbst wenn sich die globale Temperatur stabilisiert. Die Versauerung des tiefen Ozeans wird sogar Jahrtausende anhalten, selbst wenn kein CO₂ mehr ausgestoßen wird.

Es wird viel darüber diskutiert, ob oder wann der Permafrost in Alaska, Kanada und Russland einen Kipppunkt überschreiten könnte. Das Abtauen der dauerhaften Frostböden könnte riesige Mengen Methan und Kohlendioxid freisetzen. Laut dem neuen Klimabericht werden ca. 66 Milliarden Tonnen CO₂ mit jedem zusätzlichen Grad Erwärmung freigesetzt. Unter allen berechneten Klimaszenarien werden diese Emissionen in diesem Jahrhundert nicht verhindert werden können. Die Wissenschaft kann weitere abrupte Veränderungen zurzeit nicht ausschließen.

Die Temperatur der Erdoberfläche wird unter allen Modellen mindestens bis 2050 weiter steigen. Das 1.5°C Ziel könnte bereits in den frühen 2030er Jahren zumindest zeitweise übertroffen werden.

Fridays for Future Aktivisten in Bonn setzen sich für das 1.5°C Ziel ein. (Foto. I.Quaile)

Netto-null ist nicht genug

Damit die Temperatur auf der Erde wieder unter der 1.5°C Erwärmung sinkt, müsste CO₂ der Atmosphäre durch technologische Entwicklungen oder naturbasierte Methoden entzogen werden.

Die globale Erwärmung bleibt in diesem Jahrhundert laut den wissenschaftlichen Berechnungen nur unter 2°C, wenn um 2050 netto-null Emissionen erreicht werden. Um eine 50:50-Chance zu haben, die globale Erwärmung bei ca. 1.5°C zu halten, schätzen die Wissenschaftler, dass wir bis dahin nur um die 500 Milliarden CO₂ noch ausstoßen dürfen. Bei unserem jetzigen Verhalten wäre dieses „Budget“ innerhalb von 12 Jahren aufgebraucht.

2020 bestätigt die schlimmsten Prognosen

Kurz nach der Veröffentlichung von AR6 am 9. August 2021 veröffentlichte die US-Klimabehörde NOAA ihren Bericht über den Zustand des Klimas 2020. Damit ergänzt die neueste Zusammenfassung der Beobachtungen eines ganzen Kalenderjahres das Bild des Weltklimas.

Der Bericht bestätigt, dass 2020 neben 2016 und 2019 zu den drei wärmsten Jahren seit 1850 gehörte. Und das trotz des Eintritts einer kurzfristig kühlenden La Niña Phase im August.

Dr Robert Dunn vom britischen Wetterdienst Met Office ist Leitautor des Kapitels zum globalen Klima. Die Analyse zeige, dass der menschengemachte Klimawandel jeden Teil des Globus betreffe, allerdings nicht mit der gleichen Geschwindigkeit, sagte Dunn. So erwärme sich die Arktis weiterhin wesentlich schneller. Auch in Europa steige die jährliche Durchschnittstemperatur ziemlich rapide. Die fünf höchsten Jahrestemperaturen wurden alle seit 2014 gemessen.

2020 erreichten die drei Haupttreibhausgase Rekordanteile in der Atmosphäre. Die höchste je gemessene Temperatur wurde in den USA mit 54.4°C gemessen – ein Rekord, der auch dieses Jahr wieder erreicht wurde. In der Antarktis wurde die höchste Temperatur mit 18.3°C gemessen. Außerdem bestätigten die Wissenschaftler Hitzewellen in Meer, fortschreitende Verluste von Masse an Gletschern, Eisschmelzen, Dürren und Waldbrände.

Die Klimakrise erfordert drastische Maßnahmen

Eine Gruppe von weltberühmten Klimawissenschaftlern, die Climate Crisis Advisory Group, hat eine eigene Analyse des AR6-Berichts veröffentlicht. Angesichts der Tatsache, dass die Veränderungen wesentlich schneller eintreten als vorhergesagt, argumentiert die Gruppe um Sir David King, den ehemaligen Chefberater der britischen Regierung und Johan Rockström, Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, dass das Erreichen von Netto-Null-Emissionen bei 2050 nicht ausreiche, um die schlimmsten Auswirkungen der globalen Erwärmung zu verhindern.

In ihrem Papier The Final Warning Bell” (die letzte Alarmglocke) beschreiben sie es als unausweichlich, dass die Welt das 1.5°C Ziel verfehlen wird. Jeder Bruchteil eines Grads an zusätzlicher Erwärmung werde die Klimarisiken für die Menschheit vermehren, schreiben sie. Der arktische Kreis habe möglicherweise seinen Kipppunkt schon überschritten.

Das Meereis schmilzt. Schlechte Nachricht für Eisbären. (Foto: PBI, BJ Kirschhoffer)

Laut CCAG sind die kommenden neun Jahre entscheidend – und die Erfolgschancen “unbequem niedrig”.

Was also müssen wir tun?

Alle müssen mit einer Rekordgeschwindigkeit aus fossilen Brennstoffen aussteigen und in jedem Jahrzehnt die Emissionen um die Hälfte reduzieren, so die Klimagruppe. Gleichzeitig und gleich schnell muss der Ausstoß von Methan, Lachgas und ozonschädigenden Substanzen gesenkt werden; die Nahrungsmittelproduktion so umgestaltet werden, dass CO₂ nicht mehr erzeugt wird, sondern gespeichert. Alle Nationen müssen in die Natur investieren, sowohl an Land als auch im Meer.

Warum stimmt mich das nicht sehr optimistisch?

Zu wenig und zu spät

Die Hauptbotschaft der Analyse ist alles Andere als aufmunternd. Die Reduktion des Treibhausgases sei unausweichlich, allerdings reiche sie nicht, um den anhaltenden Meeresspiegelanstieg, das Abtauen des Permafrosts sowie andere klimabedingte Veränderungen zu verhindern. Ein Weg, der bis 2050 zu Netto-Nullemissionen führt, sei nicht ambitioniert genug und komme zu spät.

Es scheint, wir hätten alle bei den ganzen Klimadokumenten bisher ein Schlüsseldetail im Kleingedruckten übersehen. Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen Treibhausgase der Atmosphäre entzogen werden. Ein Problem dabei – die meisten Szenarien verlassen sich auf Technologien, die sich noch nicht als tauglich und effektiv erwiesen haben.

Die CCAG-Experten setzen sowohl auf naturbasierte Lösungen als auch auf Technologien der “negativen Emissionen”. Leider habe man in beide zu wenig investiert. Es fehle an politischer Unterstützung sowie an intensiver Forschung.

Die Kosten spielen natürlich eine Hauptrolle. Technologien, um während industrieller Prozesse CO₂ einzufangen und sicher unterirdisch zu speichern, werden zwar schon eingesetzt – aber nur in einem kleinen Rahmen. Das gilt auch für Technologien, um aktiv CO₂ aus der Luft zu saugen, so die Wissenschaftler. Dabei dürften zukünftig nur Technologien in Betracht gezogen werden, die mindestens eine Milliarde Tonnen CO₂ pro Jahr speichern könnten. Groß angelegte Maßnahmen müssten her, um auf die jetzige Krise zu reagieren.

Dabei betonen die Wissenschaftler die Notwendigkeit, solche Projekte “gerecht” umzusetzen. Indigene Gemeinden, beispielsweise, dürften nicht benachteiligt werden. Naturbasierte Lösungen seien möglichst zu bevorzugen. Die Renaturierung von Gebieten sei eine Möglichkeit, die auch der Artenvielfalt zugutekommen würde.

Kelpwälder im Meer, Seegräser, Seetangfarmen und die Düngung des Meers mit Eisen werden auch angeführt.

An Land müssten die Wälder geschützt und Waldbrände unter Kontrolle gebracht werden, schreiben die Klimaexperten.

Nicht leicht umzusetzen. Demonstration in Bonn, Deutschland (Foto. I.Quaile)

Kein “Entweder-oder“

Es brauche eine groß angelegte Kombination aus allen machbaren Technologien, um der Atmosphäre CO₂ zu entziehen, sowie sofortige drastische Emissionsminderungen, um den Planeten und seine Wettersysteme zu stabilisieren. Allerdings reiche auch das noch nicht aus, schreiben King und seine Kollegen. Sie fordern auch weitergehende Aktionen, um das Klima zu „reparieren“. Unter anderem denken sie an Techniken, um die Pole sowie die Gletscher neu einzufrieren oder die Eisschmelze aufzuhalten. Unter anderem arbeiten Wissenschaftler daran, das neu gebildete Meereis im Winter aufzubrechen, um an manchen Stellen die Eisdicke zu erhöhen, während weitere Bereiche des Meerwassers kalter Luft ausgesetzt werden. Das könnte zu der Bildung von mehr Eis führen, und gleichzeitig Zonen mit dickerem Eis produzieren, die eventuell einen ganzen Sommer über gefroren bleiben würden. Eine andere Methode beinhaltet das Aufsprühen von Meerwasser auf Eisflächen, um die Bildung weiterer Eischichten herbeizuführen.

Allerdings geben die Wissenschaftler zu, dass sich die Erforschung solcher Technologien noch in den Kinderschuhen steckt. Ich persönlich war solchen Eingriffen in die Mechanismen des Planeten bisher immer sehr skeptisch eingestellt. Allerdings lassen mich die aktuellen Klima- und Wetterentwicklungen sowie die Einschätzung der Lage durch den Weltklimarat zu dem Schluss kommen, dass wir voraussichtlich keine andere Wahl haben werden. Die Zeit haben wir jedenfalls nicht mehr auf unserer Seite.

CCAG kündigt zeitnah weitere Informationen und Analysen über die Methoden an, die ihrer Meinung nach eingesetzt werden könnten, um das Klima zu „reparieren“. Ich erwarte das Papier mit einer Spannung, die den drastischen Wetterentwicklungen rund um den Globus in den letzten Monaten geschuldet ist. Es gibt genügend Besorgte, die das „Geoengineering“ in jeder Form ablehnen, mit der Begründung, solche Technologien würden der fossilen Industrie als Ausrede und Motivation für ein „weiter so“ dienen. Langsam glaube ich aber, dass es hier nicht mehr um ein „Entweder-oder“ geht. Es gab auch eine Zeit, in der argumentiert würde, Klimaanpassung würde nur von der Notwendigkeit der Mitigation ablenken.

„Es gibt keinen Notplan, um einem außer Kontrolle geratenen Klimawandel zu begegnen; einem Ereignis, das ohne Frage katastrophale Auswirkungen auf die Zivilisation hätte, wie wir sie kennen,” schreiben die CCAG-Wissenschaftler. (Meine Übersetzung aus dem Englischen) Wenn sich die Regierungschefs und Klimaunterhändler der Welt im November im schottischen Glasgow versammeln, tragen sie eine unermessliche Verantwortung für die Zukunft der Menschheit, und des Planeten, der uns das Leben ermöglicht.

Sir David King bringt es auf den Punkt: „Es gibt wirklich keinen Raum mehr zum Manövrieren. Dies ist unser „Jetzt oder nie“-Moment”, sagte er.

King und seine Kollegen appellieren an die Regierungen, nicht nur die  notwendigen Emissionsreduktionen herbeizuführen, sondern auch umgehend auf die Erforschung und den Einsatz von Technologien zu setzen, die negative Emissionen realisieren sowie das Klima reparieren würden.

Der neueste Bericht des Weltklimarats wird beschrieben als die „bisher sicherste Bewertung der globalen Katastrophe, vor der wir stehen, sollten unsere Regierungen nicht sofort und zusammen handeln, um die Klimakrise anzugehen“.

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen.

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