Der polare Rückblick – Ein Blick zurück für einen Blick voraus | Polarjournal
Seit fünf Jahren liefern wir von Polar Journal AG viel Wissenswertes rund um die Arktis und Antarktis und begeistern dabei nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit, sondern auch die verschiedensten polaren Interessenvertreterinnen und -vertreter. (Foto: Michael Wenger, bearbeitet von Julia Hager)

Der polare Rückblick greift Geschehnisse der vergangenen Woche auf, die mit Arktis und Antarktis zusammenhängen und stellt einen oder mehrere Aspekte ins Zentrum der Betrachtung. Im heutigen Rückblick stellen wir aber für einmal uns in den Vordergrund, denn wir werfen einen Blick zurück, um euch auch einen Blick voraus anzukündigen.

Der Sommer steht vor der Tür und die Menschen machen sich auf den Weg in wohlverdiente Sommerferien entweder zuhause, im eigenen Land oder irgendwo im Ausland. Einfach mal etwas anderes sehen und erleben und danach gestärkt und voller Energie wieder in den Alltag eintauchen. Und auch wir bei Polar Journal AG tragen diesen speziellen Wochen Rechnung: Dieser Artikel, der sich normalerweise mit einem oder mehreren polaren Ereignissen der letzten Woche beschäftigt, wirft heute einen Blick etwas weiter zurück, um dann den Blick nach vorne zu richten und stellt dabei für einmal uns und unsere Plattform in den Mittelpunkt.

Der Blick zurück

Seit mittlerweile fünf Jahren liefern wir hier auf unserer Webseite und in unseren Social-Media-Kanälen viel Wissenswertes rund um die Arktis und Antarktis. Mehr als 6’400 Newsartikel, Blogbeiträge, Interviews und Meldungen in Deutsch, Englisch und Französisch kamen dabei zusammen. Gelesen werden sie von bis zu 50’000 Menschen weltweit jeden Monat, Tendenz auch nach fünf Jahren immer noch steigend. Das Besondere dabei: Die Leserschaft sind nicht mehr nur einige wenige Polarenthusiasten aus dem deutschsprachigen Raum, sondern kommt mittlerweile aus allen Bereichen, seien es Wissenschaft, Wirtschaft, die allgemeine Öffentlichkeit oder Politik weltweit. Für uns als Team ist das ein sehr grosses Lob und zeigt, dass unsere Arbeit von der globalen polaren Gemeinde immer stärker anerkannt und gewürdigt wird.

Diese Anerkennung beruht einerseits darauf, dass die Plattform als einzige sich beiden Polarregionen widmet. Aber auch die inhaltliche und thematische Weiterentwicklung der Artikel und Beiträge ist für die Steigerung und die Würdigung durch die diverse polare Gemeinde mitverantwortlich. Waren es zunächst vor allem Nachrichten aus den verschiedensten lokalen und regionalen Newsplattformen und veröffentlichte Forschungsarbeiten, die von uns aufgearbeitet und geteilt wurden, liefern wir mittlerweile eigene Themen, die von verschiedensten Newsplattformen und Medien teilweise aufgegriffen werden. Auch die Zahl der Gastbeiträge auf unserer Seite ist immer stärker angestiegen und die Zahl der Anfragen von Expertinnen und Experten, die mit uns zusammenarbeiten möchten, steigt laufend an.

Diese Veränderung hängt auch sehr stark mit der Weiterentwicklung des Teams zusammen. Das Team der drei ursprünglichen Autoren Heiner, Kubny, Christian Hug und Michael Wenger hat sich verändert, ist auf fünf Mitglieder angewachsen. Ausserdem profitiert es von der journalistischen Professionalität von Camille Lin und Ole Ellekrog und ist dadurch erwachsener geworden ist.

Aber Polar Journal AG ist nicht nur eine Informationsplattform mit journalistischen Inhalten. Dank der jahre- oder sogar jahrzehntelangen Erfahrungen der einzelnen Teammitglieder kann auf eine grosse Expertise und auf ein weitreichendes Netzwerk von anderen Expertinnen und Experten zurückgegriffen werden. Das verhilft uns, auch Services in Sachen Promotionen, Informationsbeschaffung und -verteilung sowie Projektconsulting anzubieten. Und auch hier profitieren wir nun von der grossen Erfahrung unseres neuesten Teammitglieds Beàta Szablics, der Managerin unserer jüngsten Plattform Polar Jobs.

Die polaren Sommermonate sind eine Zeit des Wachstums und des Überflusses (im Bild Grönland), nicht zuletzt dank der Sonne, die oberhalb der Polarkreise lange am Himmel steht und die Regionen erhellt. Auch bei uns wird es Wachstum in den kommenden Wochen geben. (Foto: Michael Wenger)

Der Blick voraus

In den polaren Regionen bedeuten die Sommermonate aber auch eine Zeit, in der sie ihren Inhalt und ihr Gesicht verändern. Und auch wir folgen diesem Prinzip in den kommenden Wochen, genauer gesagt vom 8. Juli bis zum 12. August.

Konkret werden wir in diesen Wochen unsere Artikel vermehrt zu Reportagen verändern. Diese werden inhaltlich Themen etwas mehr aus verschiedenen Winkeln heraus beleuchten und gegebenenfalls mehr Expertinnen und Experten zu Wort kommen lassen. Dadurch werden die Beiträge länger zum Lesen. Damit man aber trotzdem genügend Zeit für seine eigenen Sommeraktivität hat, werden wir in der Regel nur einen Artikel pro Tag veröffentlichen. Ausnahmen bilden plötzlich auftretende wichtige Ereignisse, die wir als Artikel bringen werden. Damit man als Leserin und Leser trotzdem auf dem Laufenden bleibt, werden andere Nachrichten in unserer Rubrik «News around the Polar World» aufgeführt. Ausserdem werden wir unsere Aktivitäten auf den Social-Media-Kanälen in dieser Zeit verstärken und spannende Artikel und Beiträge aus anderen Quellen dort teilen.

Gleichzeitig nutzen wir die Zeit auch, um unser Gesicht, sprich die Webseite, etwas neu zu gestalten und weitere Funktionen und Sparten hinzufügen, Wachstum und Veränderung eben. Das Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern ein noch umfassenderes Erlebnis und mehr Informationsgehalt bieten zu können. Gleichzeitig sollen unsere bestehenden und zukünftigen Partner eine noch attraktivere Plattform für unsere Serviceleistungen erhalten.

Wir möchten aber im Moment noch nicht zu viel verraten und wollen Leserinnen und Leser Mitte August dann mit den neuen Features und Sparten überraschen. Wir sind überzeugt, dass die Neuerungen ein positives Echo auslösen und ein noch grösseres Interesse anstossen werden für jene Regionen der Welt, die uns bei Polar Journal AG weit über die nächsten fünf Jahre hinaus faszinieren und begeistern werden.

Dr. Michael Wenger, Polar Journal AG

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